Über das Schnitzel

 

Das Schnitzel ist eine auf der ganzen Welt verbreitete Tierart, welche schon seit Urzeiten den Menschen als Grundnahrungsmittel dient. Wie man es meistens beim Verzehr merkt, ist es knusprig. Das liegt daran, dass es ein Krustentier ist, das von Metzgern gezüchtet wird.

 

Leben

 

Das Schnitzel ist seit Urzeiten ein Rudeltier. Die meisten Schnitzelarten sind friedlicher Natur und bevorzugen ein pazifistisches Leben. Der Führer eines jeden Rudels wird meist kumpelhaft "Keule" genannt und zeichnet sich durch seinen enormen Fettgehalt aus, welcher auch den Stand der anderen Rudelmitgleider vorgibt.
Ein Schnitzel ernährt sich von sich selbst und ist unsterblich, es sei denn, es wird von einem anderen Lebewesen gefangen und verspeist, was den Höhepunkt des Schnitzellebens darstellt. Dies wird deutlich durch den extremen Erguss von Freu-Fett kurz vor dem Verzehr. Zu seinen Feinden zählen unter anderem Fettleibiger Bär, Chuck Norris und Ottfried Fischer

 

Kommunikation


Schnitzel haben sich darauf spezialisiert, per Gedankenübertragung miteinander zu kommunizieren. Im Laufe der Evolution machte dies einen Mund, Nase und Augen überflüssig, so diese schließlich stark - bis auf ein "Fettauge" - zurück gebildet wurden und bei einigen Arten zum Teil ganz verschwunden sind. Gelegentlich machen sie "mjam".

 

Vermehrung


Da Schnitzel kein Geschlecht haben, vermehren sie sich durch eine abgewandelte Form der Zellteilung. Wenn genügend Fett in einem Rudel ausgeschwitzt wurde, konzentriert sich die Masse und wird zu einem sogenannten "mageren Schnitzel". Es zeichnet sich durch seinen relativ niedrigen Fettgehalt und die daraus resultierende Blindheit aus.

 

Verbreitung und Verfolgung


Schnitzel kommen in fast allen Teilen der Welt vor um -wider ihrer Natur- getötet zu werden. Doch es kann dank seiner sehr ausgeprägten Anpassungsgabe in allen klimatischen Zonen überleben und solange sich aus sechs Bieren ein Schnitzel generieren lässt werden die Schnitzel nicht aussterben.

 

Letzte freilebende Schnitzelarten

  1. Wiener Schnitzel (Wieschni) - Das wahrscheinlich bekannteste Schnitzel, das überwiegend in gemäßigten Breiten vorkommt.
    Seinen Namen trägt es zu Ehren des berühmten öster. Schnitzelfängers Friedrich Wiener, nach dem auch die österr. Hauptstadt benannt ist.
  2. Jäger Schnitzel (Jäschni) - Eine gefährliche Schnitzelart, die aufgrund ihres Jagdtriebes andere Lebewesen anfällt und zum Spaß tötet.
    Es lebt vor allem in Wäldern in Symbiose mit Champignons, mit denen es des öfteren pokert oder auch mal ein Pils trinkt.
  3. Zigeuner Schnitzel (Zigschni) - Es wird seit je her von Tür zu Tür geschoben und hat somit keinen festen Aufenthaltsort. Oft wird es von umherstreifenden Bauersfrauen gefangen und mit ländlichem Gemüse zubereitet.
  4. Tiefkühl-Schnitzel (Tikühschni) - Lebt vorzugsweise am Südpol, ist aber auch am Nordpol aufzufinden. Diese gutgläubige Art freundet sich schnell mit Pinguinen an, diese nutzen diese Eigenschaft i. d. R. aus und fangen sie, um sie an Supermärkte zu verkaufen.
  5. Schnitzel ohne alles - Es ist überwiegend an FKK-Stränden anzutreffen. Es ist eher unauffällig, da ihm der sonst so markante Paniermehl-Mantel fehlt.
  6. XXXXL Schnitzel - Das XXXXL Schnitzel, auch Lappenschnitzel genannt, wiegt etwa 2,7kg und wird häufig im Taunus angefunden. Der Verzehr solcher Schnitzel sollte nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden, da es hierbei zu Mageninnenwandmuskeldehnung kommen kann. Das Resultat der unmenschlichen Nahrungsaufnahme ist eine anschließende heiße Diarrhoe, außerdem führt die Panade zu einer Verätzung des Gaumenzipfels.
  7. Gepimptes Schnitzel, auch Cordon Bleu genannt.
  8. Fritzl Schnitzel, auch Cavé Bleu genannt. Berühmte Delikatesse der Australischen Hauptstadt Amstetten.

 

Schnitzel und Menschen


Schnitzel in freier Wildbahn werden nur noch sehr selten beobachtet, da die großen Schnitzelkonzerne sämtliche Rechte für die Produktion von Schnitzeln aufgekauft haben. Daher ist es heutzutage für den normalen Bürger kaum noch möglich und obendrein auch strafbar, wilde Schnitzel zu fangen.

MERKE: Schnitzeljagd ist strafbar!

Jedoch genügt ein Gang zum Supermarkt oder Restaurant, um ein fast frisches Schnitzel zu erhalten. Der Vorteil dieser Beschaffungsart ist, dass man die Wahl der Art hat. Der Nachteil allerdings ist das dem Schnitzel hormonhemmende Stoffe zugeführt wurden, was die Fettproduktion soweit eingrenzt, dass eine natürliche Fortpflanzung unterbunden und auch die private Schnitzelzucht somit unmöglich macht.

Interessant ist, dass es einige Gruppierungen gibt, die das Schnitzel als heiliges Wesen anbeten. Sie glauben, das Schnitzel wird sie Nähren und Frieden bringen. Nach dem Tod geleitet das Schnitzel die Seele wieder zum Anfang der Zeiten, sodass das Leben der Gläubigen sich immer wieder wiederholt.

Sollte es dennoch rebellische Schnitzelzüchter geben, so ist zu beachten, dass Schnitzel Rudeltiere sind. Sie bevorzugen die Gesellschaft anderer Schnitzel und vermehren sich so schneller. Daher beschleunigt das Halten der Schnitzel in engen Räumen die Vermehrung, da das reduzierte Fett vieler Schnitzel schneller magere Schnitzel erzeugt.

 

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Quelle: http://www.stupidedia.org/stupi/Schnitzel

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